
Nicht jagdbare Blässgans: zweimal angeschossen und getötet mit unterschiedlich großen Schrotkörnern, rechter Armschwinegenknochen gebrochen. Tot gefunden am 03. Januar 2026 im Jagdrevier „Petkumer Münte“ östlich von Emden – Foto: Eilert Voß/ Wattenrat
Nicht nur an der Ems werden Wasservögel auch illegal getötet oder „nur“ angeschossen, und das immer noch mit der verbotenen giftigen bleihaltigen Schrotmunition! Das Problem ist seit Jahren bekannt, nur ändert sich nichts. Die Landesjägerschaft in Niedersachsen (LJN) darf sich „anerkannter Naturschutzverband“ nennen. Die Selbstdarstellung der Jägerschaft in der Öffentlichkeit weicht erheblich von den tatsächlichen Zuständen ab, nicht nur bei der Wasservogeljagd. Als Ergänzung zur illegalen Blässgansbejagung im EU-Vogelschutzgebiet und Naturschutzgebiet Unterems geben wir die nachfolgende aktuelle Veröffentlichung zur „Röntgenstudie“ von blessgans.de zur Kenntnis:









Prof. Dr. Herbert Zucchi ist Zoologe – und im Ruhestand. Sein neuestes Gedicht „Klima“ veröffentlichen wir mit seiner freundlichen Genehmigung: